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Hauschronik

Kirchhof - Kiringhof - Kierlinghof - Kirchweg 2

Luftaufnahme, ca. 1955 Luftaufnahme, ca. 1955

 

Der Kierlinghof gehört zum Ort Kirchweg, Bez. St. Pölten.

 

Die erste Nennung des Kirchhofes, wie er ursprünglich hieß, findet sich in einer Urkunde aus dem Zisterzienser Stift Lilienfeld  vom 28. April 1478. Darin übergibt Hans zu Hohenberg neben anderen Gütern auch den Kirchhof an den Lilienfelder Abt Paul.

 

Die Besiedelung der Einzelhöfe entlang des Michelbaches dürfte von Böheimkirchen ausgegangen sein. Das Gebiet gehörte ursprünglich zur Pfarre Böheimkirchen, nach der Gründung der Pfarre Pyhra kamen die Gründe von Kirchweg zu Pyhra. Beim Kirchhof war die Kreuzung der Wege zu den Kirchen in Böheimkirchen und Pyhra. Dies bescherte dem Hof wahrscheinlich seinen Namen.

 

Im 19 Jhd. schrieb man in den Kirchenbüchern der Pfarre Pyhra als Hofname meist Kiringhof. Kiring ist ein alter Mundartausdruck für Kirche.
Aus Kiringhof wurde später Kirlinghof bzw. Kierlinghof.

 

Die Einführung der Hausnummern ab dem Jahre 1770 ist auch für Kirchweg in den Pfarrmatriken erkennbar. Zum Beispiel ist für die Trauung von Johannes Gastäcker und Theresia Zauner am 13. Jänner 1778 schon die Hausbezeichnung "Kiringhof Nr. 2" angeführt.

 

Bis 1718 gehörte der Kiringhof zur Gräflichen Herrschaft Sitzenberg, danach bis 1848 zur Herrschaft Wald.

 

Der Hof bestand aus einem Hauptgebäude und zwei Nebenhäusern (wahrscheinlich sogenannte Ausnahmehäuser). Bis zur Einführung der Hausnummer bezog sich die Bezeichnung Kirchhof bzw. Kiringhof auf alle 3 Gebäude. Somit ist nicht mehr festzustellen, wer von den nun genannten Personen bis 1770 in welchem Haus lebten.

Bewohner und Besitzer

Zum ersten Mal findet man den Kirchhof in den Pfarrbüchern der Pfarre Pyhra im Jahre 1629.
Am 21. März 1629 wurden hier die Zwillinge Georg und Philipp Bartholomäus geboren.

 

Am 3.10.1631 kam im „Kyringhof“ Simon, der Sohn von Colman und Barbara Kirchsteiger zur Welt. Das Ehepaar hatte noch weitere Kinder, die hier am Hof geboren wurden: Vitus, am 11.5.1633 und die Zwillinge Stefan und Andreas, am 8.11.1635. Mit seiner zweiten Frau Agnes hatte Colman weitere Kinder: Magdalena (geb. 11.9.1647), Laurenz (geb. 11.6.1653), Katharina (25.10.1658), Gertrud (geb. 20.3.1665).

Gertrud Reichenhofer kam am 20.3.1654 als Tochter von Michael und Annemarie am Kirchhof zur Welt.

Andreas und Margarete Leutner bekamen am 6.6.1657 hier den Sohn Christopherus.
 
Georg Leittner aus Stössing heiratete am 29.8.1660 die Maria Kirchsteiger vom Kirchhof.

Von der Familie Vitis und Anna Haider vom Kirchhof heirateten deren Kinder Katharina 1659 den Georg Kreitzer aus Rottenau und Veit 1665 die Magdalena Steingattner aus Böheimkirchen.

 

Von den Kirchsteigern ehelichten Veit (Vitus) 1663 die Rosina Grill und Urban 1683 die Anna Strasser.

 

Auch eine Familie Fischböck wohnte in einem der drei Häuser des Kirchhofs.
Von deren Töchtern nahm Lucia 1671 Christoph Hackl zum Mann und Maria 1679 den Johann Summenauer aus Wald.
Nach dem Tod von Lucia heiratete Christoph Hackl 1675 Sofia Strasser aus Sitzenberg.

 

1680 bekam Christina Herzog am Kirchhof die uneheliche Tochter Katharina. Der Vater war ein Reiter des Graf. Palfischen Regiments.

 

Um den Kirchhof weiterführen zu können, verehelichte sich die verwitwete Rosina Kirchsteiger mit dem jüngeren Martin Uhr aus Kasten. Dieser starb 1712 mit nur 40 Jahren. So heiratete Rosina am 7.Mai 1714 den ebenfalls jüngeren Witwer Sebastian Lämpl.
Mit Martin Uhr hatte Rosina einen Sohn, Georg, der 1710 als „ein Untertan der Gräfischen Herrschafft Sitzenberg am Kiringhof“ die Braut Maria Brämhof vom Kernabeth-Hof in Kasten ehelichte.

Rosina und Sebastian Lämpl brachten 4 Kinder im Kirlinghof zur Welt, Johannes, Leopold, Maria Anna und Anna Maria.

Nach dem Tod von Rosina am 27.3.1725 nahm Sebastian Lämpl eine Magdalena zur Frau. Nachdem Sebastian mit 76 Jahren 1746 verstarb, heiratete Magdalena den Johannes Gastäcker aus Racking.

Deren Sohn, Peter Gastäcker wurde 1785 hier geboren und verstarb 1802.
1777 starb Magdalena in Kirchweg 2, Johannes Gastäcker heiratete daraufhin 1778 Theresa Zauner.

 

1797 kaufte Josef Pichler und seine Frau Anna Maria den Hof. Er war Amtsrichter der Herrschaft Wald und als solcher Trauzeuge bei den Hochzeiten Kickinger von der benachbarten Schöllnmühle 1798 und Bachtrögl vom Haghof (heute Sonnenhof) 1799.

Das 19te Jahrhundert - Vogl und Speiser

Adam Vogl (geb. 1758 in Trasdorf, Gemeinde Heiligeneich) kam mit seiner zweiten Frau Anna Maria Andre nach Böheimkirchen. Mit ihm kamen auch die Kinder Anna Maria Vogl (geboren 1800) und der Sohn Franz Vogl (geb. am 31. März 1786) von seiner ersten Frau Magdalena Vogt.

Laut Grundbuch der Herrschaft Wald war Franz Vogl ab 11. April 1800 Besitzer des Kiringhofs.
Adam Vogl verstarb hier am 19. Dezember 1813.

 

Am 9. November 1824 heiratete Franz Vogl die Witwe Magdalena, geboren Gutjahr aus Lanzendorf bei Kasten. Deren erster Mann, Leopold Huber, war ein Krämer und Gastwirt in Stössing. Mit auf den Kirchhof zog Magdalenas Tochter aus erster Ehe Maria Anna Huber, geboren 1812.  

 

Weiters waren am Hof wohnhaft und tätig die Familie Jakob und Theresia Wöhrer mit ihrem Kind Theresia. Die 1804 in St. Christophen geborene Tochter heiratete am 10. Februar 1834 den aus Ofenberg, Pfarre Reidling, stammenden Johann Dürhauer. Zwei Söhne von Johann und Theresia wurden in Kirchweg 2 geboren, 1834 Franz Dürhauer und 1838 Leopold Dürhauer. Beide lebten allerdings nur einige Wochen.

 

Anna Maria Vogl (Tochter von Adam und Anna Maria Vogl) ehelichte 1835 den am Hof arbeitenden Knecht Peter Geißelhofer. Nach dessen baldigem Tod heiratete Anna Maria 1837 den Witwer Leopold Sandhacker aus Steinbach 2, Gemeinde Pyhra. Anna Maria verstarb in Steinbach am 12. Oktober 1865.

 

Nach dem Tod von Franz Vogl am 23. Juli 1867 ging der Hof an seine Frau Magdalena über. Magdalena heiratete nicht mehr und verstarb hier am 19. März 1887.
Die Erbin des Hof war nun die Tochter aus erster Ehe: Maria Anna Huber. Diese hatte sich bereits am 31. August 1841 mit Anton Speiser vermählt, dem Gastwirt und Landwirt in Fahrafeld 10. Beide führten auch die Landwirtschaft in Kirchweg 2. Anton Speiser verstarb hier am 5 Jänner 1855.
Maria Anna hatte auch einen ledigen Sohn. Alois Huber wurde in Kirchweg 2 am 9. Jänner 1839 geboren und verstarb am 22. Jänner 1888 an Wundstarrkrampf in Folge einer Schussverletzung.

 

Mit Anton Speiser hatte Maria Anna zwei Kinder. Der Sohn Josef Speiser, der am 4. Dezember 1852 in Kirchweg 2 geboren wurde, verstarb bereits hier am 19. Februar 1856.
Zuvor kam die Tochter Anna Speiser am 23. Jänner 1849 in Fahrafeld 10 zur Welt. Sie heiratete am 27. Jänner 1880 den aus Totzenbach stammenden Ferdinand Geppl. Mit ihm übernahm sie das Gasthaus und die Landwirtschaft in Fahrafeld 10, welche seit dieser Zeit von der Familie Geppl geführt werden.

 

Der Taglöhner Josef Seidl aus Guntersdorf verstarb am 15. Oktober 1873 in Kirchweg 2.


Ende des 19ten Jahrhunderts bis Mitte des 20ten Jahrhunderts - oftmaliger Verkauf des Hofes

Vor ihrem Tod (am 25. Jänner 1893 in Fahrafeld Nr. 15) verkaufte Maria Anna Speiser den Kierlinghof. Die Käufer waren Leopold und Maria Putz per Vertrag vom 29. August 1892.

 

Bereits 2 Jahre später, am 13. Oktober 1894, wurde das Anwesen an Franz Bittner weiter verkauft. Dieser behielt den Hof fünf Jahre.

 

Am 11. November 1899 kaufte Alois Kunz die Gründe. Er war ein Lebensmittel- und Obsthändler aus Wien und legte hier große Gärten mit Obstbäumen an. An einer Viehzucht war er anscheinend nicht interessiert, am Hof war einige Zeit kein Wirtschafter ansässig. Dafür vermietete er das Haus an Künstler:

Hier gründete der Landschaftsmaler und Reisemaler vom Thronfolger Franz Ferdinand, Josef Jungwirth, eine Künstlerkolonie. Am 18.6.1903 wurde im Kierlinghof seine Tochter Helena Anna Maria geboren.

 

aus  "Kunst, Kultur und Wissenschaft in Niederösterreich im 20. Jahrhundert" - Seite 28 - von Karl Gutkas und Ernst Bezemek - 2006:
 
Josef Jungwirth (1869-1950) seit 1910 Professor an der Akademie, gründete 1902 die Künstlerkolonie in Berg bei Böheimkirchen und baute mit seinen Künstlerkollegen Adolf Zdrazila (1848-1942) und Franz Schuster (1870-1903) ein mit seinen Künstlerkollegen ein großes Haus zu einem Atelier aus. In der Nachbarvilla ließ sich der Karikaturist Fritz Schönpflug (1873-1951) nieder, ebenso der Burgschauspieler Josef Romek mit seiner Frau.
Als es Schwierigkeiten mit der Hauseigentümerin gab, mieteten Jungwirth und Zrdazil 1903 den Kierlinghof in Kirchweg (Bezirk St. Pölten) und übersiedelten dorthin. Der Landschafts- und Kriegsmaler Anton Hans Karlinsky (1872-1945) bezog in diesem Gebäude das Kellerstöckl an der Straße nach Pyhra (Kirchweg Nr. 3, Anm.), und im Nachbarort Fahrafeld siedelte sich der Radierer, Landschaftsmaler und Illustrator Gottfried Theodor von Kempf (1871-1964) an.
Jungwirt malte in Böheimkirchen das Genrebild "Schwierige Heimkehr", das ein Bauernpaar bei der Rückkehr von einer Faschingsunterhaltung zeigt, und in Kasten "Spielende Kinder im Frühling" sowie "Ein heißer Tag" mit seinen badenden Kindern als Modell. Im Jahre 1903 erhielt er den Auftrag, ein Porträt von Erzherzog Ferdinand für die Marineakademie in Pola zu malen.
Als 1905 Jungwirths Kinder Schulpflichtig wurden, übersiedelte er nach Wien.


aus der "Landeschronik Niederösterreich: 3000 Jahre in Daten" - Seite 328
von Karl Gutkas - 1990

Joseph Jungwirth, der schon 1902 in Berg bei Böheimkirchen und anschließend im nahen Kirchweg eine Künstlerkolonie mit Franz Schuster und Adolf Zdrazila gründet (später kommen noch Fritz Schönpflug, Anton Hans Karlinsky und Gottlieb von Kempf hinzu) malt immer wieder bis 1946 in und um Waidhofen an der Thaya im Waldviertel.

 

Alois Kunz hatte mit seiner Frau Johanna eine Tochter, die Leopoldine Johanna, geboren am 26. September 1881 in Wien. Sie heiratete in der Pfarrkirche Pyhra am 23. Mai 1904 den aus dem Perschlinghof in Fahrafeld stammenden Josef Kleemann, der am 11. Dezember 1875 geboren wurde.

 

Nach dem die Künsterkolonie wieder aufgelassen wurde, führten Josef und Leopoldine Kleemann die Landwirtschaft in Kirchweg 2.

Der Bruder von Josef Kleemann, Franz Kleemann (geb. am 11. August 1872 im Perschlinghof), heiratete übrigens Leopoldine Geppl (geb. am 3. November 1873 in Fahrafeld 10), die Tochter von Ferdinand Geppl und Anna geb. Speiser.

 

Am 24. Sept. 1905 kam der Sohn von Josef und Leopoldine Kleemann, Josef Kleemann, im Kierlinghof zur Welt und am 28. Feb. 1906 der zweite Sohn Franz de Paula Kleemann.
Die Familie Kleemann übersiedelte allerdings 1907 nach St. Georgen.

 

Karl Täuber pachtete alsdann den Hof. Seine Frau Katharina (geb. Figl) gebar in Kirchweg 2 am 11. Juni 1909 einen Sohn, Franz Xaver, der nur 3 Monate alt wurde und am 13. September 1909 verstarb. Danach übersiedelten die Eltern nach Blindorf bei Böheimkirchen.

 

Da auch dieser Pächter wegzog, verkaufte Alois Kunz die Gründe in Kirchweg am 14. Dezember 1909 an den aus Böhmen stammenden Johann Mosberger (geb. 24. Dez. 1842) und seiner Frau Anna (geb. 6. Feb. 1851).

Mit auf den Hof zogen seine Kinder Franz, Andreas, Josef und Franziska.
Die dreiundzwanzigjährige Franziska brachte im Kierlinghof am 14. Februar 1910 den unehelichen Sohn Franz Albin Mosberger zur Welt.

 

Am 31. Jänner 1917 starb Anna Mosberger in Kirchweg 2. Ihr Anteil am Hof wurde auf ihre Kinder aufgeteilt. Beerdigt wurde Anna Mosberger am Friedhof in Pyhra. Ihr Mann Johann kehrte nach diesem Schicksalsschlag nach Wien zurück, wo er am 17. April 1929 verstarb. Begraben wurde er neben seiner Frau in Pyhra.

 

Der Hof wurde am 18. Oktober 1924 an Heinrich und Anna Stadler verkauft.

 

Der nächste Verkauf erfolgte am 6. März 1926 an Heinrich und Antonia Zemek.

Aus der Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Pyhra:
"Am 31. Oktober 1926 um 1 Uhr früh sind die dem Wirtschaftsbesitzer Zemek in Kirchweg Nr.2 gehörigen Wirtschaftsgebäude und Stallungen abgebrannt."

 

Wahrscheinlich haben die Zemeks den Hof nicht mehr selber wieder aufgebaut, den laut Grundbucheintrag wurde dieser am 25. August 1927 versteigert. Den Zuschlag bekamen die ehemaligen Kierlinghofbesitzer Heinrich und Anna Stadler, die den Hof allerdings am 10. Oktober 1927 gleich darauf weiter verkauften an Erna Zanfaly.

 

Auch diese Dame hatte das Anwesen nur ein paar Monate und es wurde am 18. Juni 1928 an Theodor und Anna Guth weiter verkauft, welche dreieinhalb Jahre Besitzer waren.

 

Ab 7. Jänner 1932 waren die neuen Eigentümer die aus Wien stammenden Anton und Julia Jerabek.
Der mitgekommene Sohn Anton Jerabek, geboren am 24. September 1910, heiratete in Pyhra am 5. März 1933 die Theresa Fischer, ebenfalls aus Wien. Sie führten den Hof für einige wenige Jahre. Zeuge bei der Trauung war Johann Mittermayr, ein Hilfsarbeiter am Kierlinghof.

 

Ausschnitt aus einer Postkarte, ca. 1940 Ausschnitt aus einer Postkarte, ca. 1940

 

Anfang 1935 wurden die Gründe von Kirchweg 2 bis 4 bei einer Versteigerung im Gasthaus Geppl vom Baumeister und Architekten Oskar Gießer aus Wien erworben.
Er renovierte die Häuser, machte zusätzliche Stallanbauten und verpachtete die Wirtschaft. Das Haus Nr. 3 wurde von ihm lange als Ferienhaus genützt.

Die alte, kunstvoll gestaltete Zwischeneingangstür im Haus Nr.2, die Herr Gießer von einem Haus in Wien hier einbaute, ist heute noch Bestand.

 

1945 hatte die russische Besatzungsarmee in Kirchweg ein Feldlager errichtet. Hier reparierten sie ihre Fahrzeuge. Die höheren Offiziere der hier stationierten Russen quartierten sich im Haus Nr. 2 ein.
Als eine Gruppe von Soldaten von einem Trinkgelage bei einem Bauern in Racking zurückkehrten, erschossen sie den damaligen Wirtschaftsbetreiber im Keller des Hauses. Die restliche Familie konnte flüchten.

 

Zweite Hälfte des 20ten Jahrhunderts - der Hof kommt in Familienbesitz

Im März 1952 erwarb die Familie Gugerell aus Lanzendorf den Bauernhof Nr. 2 in Kirchweg.

 

 der Hof um 1955 der Hof um 1955

 

Ab 1962 wurden einige Grundstücke verkauft und in Bauland umgewidmet. Die neue Siedlung Kirchweg entlang der Landesstraße entstand!

 

1975 erfolgte die Übergabe der Wirtschaft an die Tochter und den Schwiegersohn Josefine und Franz Renner.

 

Nach dem Bau eines neuen Stalles und eines Wohnhauses in Kirchweg wurde die Landwirtschaft im Kierlinghof in den 1980er Jahren umgesiedelt. Im Wohnteil des Hofes bildeten mehrere Mieter eine Wohngemeinschaft. In der Zeit gab es mehrere kleine Sanierungen und Adaptierungen. Unter anderen war hier wohnhaft der Künstler Werner Sandhacker (zur Website von Werner Sandhacker).

 

 Kierlinghof in den 1980ern in den 1980ern

 

Nach dem Auszug des letzten Mieters begannen wir mit kräftiger Unterstützung unserer Eltern den ehemaligen Bauernhof komplett zu sanieren. Zwischendecke, Dachstuhl und Fassade wurden erneuert. Da die jahrhunderte alten Mauern feucht waren, war auch eine geeignete Mauertrockenlegung nötig, welche erfolgreich und sehr einfach durchgeführt werden konnte. (Mauertockenlegungsinfo).

 

Seit 2006 bewohnen wir nun unser Traumhaus in wunderbarer Lage inmitten von blühender Natur!

 

 Kierlinghof aktuell aktuell

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